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Отрывок мемуара ген-ла Гроссмана о боях в р-не Ст.Дятлович

 
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СообщениеДобавлено: Сб Ноя 26, 2016 4:09 pm    Заголовок сообщения: Отрывок мемуара ген-ла Гроссмана о боях в р-не Ст.Дятлович Ответить с цитатой

29. Abwehrschlacht im Raume Gomel-Retschiza
Weiter südlich war der Russe zu einer neuen Großoffensive angetreten. Es war ihm gelungen, bei Lojew an der Mündung des Ssosh in den Dnjepr einen Durchbruch zu erzielen. Einheiten des rechten Nachbarn mußten herausgezogen und auf das Westufer des Dnjepr verlegt werden. Der russ. Erfolg begann sich auch auf die 6.I. D. auszuwirken.
Infolge einer Abschnittsänderung links, nach der die Korpsgrenze nunmehr vom Ostrand Michalki zum Südrand Star. Djatlo-witschi verlief, trat G. R. 37 unter den Befehl der 216.I. D. Die vordere Linie der Division ging jetzt vom Dnjepr in Höhe von Strodubka-Marimonowo Rudnja — am Wege nach Michalki. Diese Stellung war vorsorglich ab Ende September erkundet und ausgebaut.
Am 17. 10. löste G. R. 58 das G. R. 37, das sehr stark gelitten hatte, bei der 216.I. D. ab. Durch ein sehr gut durchgeführtes Stoßtruppunternehmen unter dem Btl.-Kommandeur des I./G. R. 58 am 21. 10. gegen eine vorgeschobene russ. Stellung verschaffte sich das G. R. 58 hier verhältnismäßig Ruhe. Der Feind verlor 110 Tote und unternahm nur noch gelegentlich Angriffe mit etwa 1 bis 2 Kompanien.
Das G. R. 37 mußte schon nach wenigen Tagen von der Division wieder zum Einsatz an einem Brennpunkt bei der 31. J. D. im Raume südl. und westl. Prokissel (5 km südwestl. Cholmetsch) abgegeben werden. In den Kämpfen dort, die sehr hart waren und schmerzliche Verluste brachten, erhielt der tapfere und bewährte Btl.-Führer des III./G. R. 37, Hptm. Knotte, bei einem persönlich geführten Gegenstoß durch Paktreffer eine schwere Verwundung, an deren Folgen er 2 Tage später starb.
G. R, 37 war hier nicht geschlossen eingesetzt, sondern getrennt so, wie es gerade die Lage beim Eintreffen der Bataillone erforderte. Für ihre Leistungen erhielt die Truppe volle Anerkennung. Die unablässigen Bemühungen, wieder im Regimentsrahmen geschlossen zum Einsatz zu kommen, hatten Anfang November in der Stellung am Dnjepr südl. Cholmetsch Erfolg.
Am 2. ii. trat das G. R. 58 zur Division zurück und übernahm den Abschnitt bei und südl. Marimonowo Rudnja. — Und dann kam der 10. 11. 43, Nach heftiger Feuervorbereitung durch Artillerie, Granatwerfer und Pak griff der Gegner an. Im zusammengefaßten Feuer aller Waffen wurde er bei uns zurückgeschlagen, aber vom westlichen Dnjepr-Ufer schallte stärkster Gefechtslarm herüber. Hier war der Hauptstoß der Sowjets, und sie hatten Erfolg. Der Russe war westl. des Dnjepr nach Nordwesten und Norden eingedreht, wohl um durch Wegnahme der Stadt Retschiza am Dnjepr Gomel am Ssosh zu Fall zu bringen.
G. R. 37 lag seit dem 7. 11. bei der rechten Nachbardivision westl. des Dnjepr in Stellung südl. Cholmetsch, als der Feind am 10. 11. nach starkem einstündigen Trommelfeuer nach Norden durchbrach. Gerade als sein Regiment im schwersten Kampf stand, traf Oberst Boje, der Rgt.-Kommandeur, von seiner Verwundung noch nicht völlig wiederhergestellt, ein. Wie ein Lauffeuer pflanzte sich der Ruf „der Alte ist da" durch die Reihen seiner Grenadiere fort und gab ihnen Kraft und Ansporn. Mit Gewehr und Handgranate stand er in den nächsten Tagen Schulter an Schulter neben seinen Leuten. Überall, wo Not am Mann, war er zur Stelle. An der Spitze seines Rgt,-Stabes warf er sich dem Russen entgegen und schlug ihn in die Flucht, der mit etwa 500—600 Mann in A. eingedrungen war. Alles raffte er zusammen, unterstellte sich jeden greifbaren Mann, ordnete die Verbände, organisierte die Abwehr und nahm persönlich die Verbindung mit dem Nachbarn rechts auf. Sein tapferer, rücksichtsloser Einsatz, der seinen Grenadieren ein mitreißendes Vorbild war, wurde bald durch das Ritterkreuz belohnt.
Erst nach Stunden trafen bei der Division die ersten Hiobsbotschaften vom westl. Dnjepr-Ufer ein, die den tiefen Einbruch meldeten. Damit hatte die Division eine weite offene rechte Flanke, wenn auch der Dnjepr dazwischenlag. Der rechte Flügel der 6.1. D. wurde zurückgebogen, das L/G. R. 58 abends durch das Pi. B, 6 abgelöst und dem rechten Nachbarn (31.1. D.) unterstellt.
Auch in den nächsten Tagen hatte die Division in ihrer Stellung sehr schwere Kämpfe zu bestehen, die öfter zu Einbrüchen führten, aber überall in sofort schneidig geführten Gegenstößen unter schweren Feindverlusten beseitigt wurden. Westlich des Dnjepr aber wurde die Lage immer ernster. Der Gegner drang weiter nach Norden vor, so daß die rechte Flanke der Division tiefer und tiefer offen für den Feind dalag. Notdürftig wurde sie mit Alarm-, Siche-rungs- und Baueinheiten am Dnjepr gesichert, während die Kampfeinheiten der Division nach Süden und Osten kämpften. Das Feldersatzbataillon (F. E. B.) bei Jampol, 12. km südl, Retschiza, wurde am 12. 11. alarmiert und zum Schutz der Div.-Flanke bei Belyj Bereg am Dnjepr eingesetzt und die dort neugebaute Brücke gesprengt, da ein feindl. Panzerverband nach Norden durchgebrochen ■war. Die Division hielt weiter ihre exponierte Stellung gegen starke Angriffe am 13. und 14. 11.
Erst am 14. 11. abends wurde befehlsgemäß die H.K.L. in die Linie Belyj Bereg-Wassiljewskije-Lipowskije-Meshi-Michalki verlegt. Das dem rechten Nachbarn unterstellte L/R. G. 5 8 hatte sich dort in sehr harten Abwehrkämpfen, bei denen der Russe seine Angriffe nach einer Feuervorbereitung nach Art des Trommelfeuers ansetzte, hervorragend bewährt, leider aber auch schwere Ausfälle zu beklagen gehabt. Ganz ausgezeichnet schlug sich bei Abwehr und im Gegenstoß das F. E. B. unter Hptm. Hötzel.
Gegen die neue Front der Division rannten täglich die sowjet. Massen an und oft brachen sie ein, aber im Zusammenwirken aller Waffen, der M.G., der Inf.-Geschütze, der Granatwerfer und der Pak, mit dem Grenadier, dem Pionier und dem Reiter wurde der Russe jedesmal herausgehauen. Unsere Artillerie war die stählerne Faust, die bei jedem Kampf hart zuschlug, wenn es ihr nicht bereits gelungen war, den bevorstehenden russ. Angriff in der Bereitstellung zu zerschlagen. Das Nachführen der sowjet Reserven stoppte sie. Alle Teile der Division, die kämpfenden wie die Nachschub-, die Ver-sorgungs-, die Sanität- wie die Veterinärdienste trugen in vorbildlicher Pflichterfüllung zu dem Abwehrerfolg der Division bei.
Nach starkem Granatwerferfeuer brachen am 18. 11. mittags etwa 80 Russen aus dem unübersichtlichen Kusselgelände gegen die 9./G. R. 58 vor. 25—30 Mann gelang es in die H.K.L. einzubrechen, dahinter stand zufällig eine Pak, die jetzt mit Sprenggranaten in die Sowjets hineinschoß, während Lt. Rabanus mit einer Handvoll Männern sofort gegen sie vorstieß und sie in die Flucht jagte.
Stand da in finsterer Nacht ein Posten im Graben. Ein Schatten näherte sich. "Parole!" Prompt klang die Antwort „Prag", das Kennwort vom Vortage. Darauf der Posten: „Theo, bist Du es ?" — „Ja" und auf den Posten stürzen und ihm mit der M.Pi. über den Kopf schlagen, war eins. Es war ein Russe, eine wüste Rauferei begann. Um den Posten am Schreien zu hindern, steckte ihm der Russe 3 Finger in den Mund. Aber der Posten biß zu, einmal und noch einmal. Mit lautem Wehgebrüll flüchtete der Rotarmist, jetzt nur noch mit 7 Fingern, während der Posten mit wacklig gewordenen Zähnen und zerschundenem Mund 3 schmutzige Sowjetfinger ausspuckte. So geschehen beim G. R. 58.
Nachdem am 21. 11. das HL/G, R.58 als Korpsreserve herausgezogen und in den Raum nordwestl. Gomel verlegt werden mußte, hatte der Rgt.-Stab 58 nur noch seine Rgt.-Einheiten, dann die A, A. 6 und ein Bataillon des Nachbarregiments unter seinem Befehl. Deshalb wurde am 23. 11. abends auch der Rgt.-Stab mit seinen Rgt.-Einheiten herausgelöst. Er übergab seinen bisherigen Abschnitt den Nachbarn und erhielt den Befehl, mit dem Pi. B. 6 und einem Sicherungsbataillon am Dnjepr etwa 60 km nördlich eine Abwehrlinie nach Westen zu besetzen. Dort sah man den Russen in langen Kolonnen nach Norden marschieren. Gerade noch rechtzeitig gelang es der 2./Pi. B. 6, bereits im Feuer feindl. Panzer, die 400 m lange Eisenbahnbrücke über den Dnjepr bei Retschiza zu sprengen. Bei dem Kampf um Retschiza war auch eine schnell zusammengestellte Kampfgruppe aus Stab und Musik des Pi. B. 6 unter Oberzahlmeister Stein beteiligt. Die Lage für die so weit südlich mit der Front nach Süden stehende Division war höchst kritisch geworden.
Am 24. 11. kam endlich der Absetzbefehl. Die Wege waren durch tagelanges Regenwetter restlos verschlammt. Daher konnte die für die Nacht befohlene Rückzugbewegung nur unter größten Schwierigkeiten durchgeführt werden. Der Landser und sein vierbeiniger Kamerad hatten Ungeheures zu leisten. Wie oft blieben die Fahrzeuge stecken, mußten umgeladen, gehoben und geschoben werden. Dazu kam eine geradezu ägyptische Finsternis.
Die neue Stellung verlief vom Dnjepr dicht nördl. Retschiza-Girowa- Stolpnja- Peredel - Tschernjajewskij - Malinowka - Perechod-Kaünowka-Wischnewka. Ferner wurde am Ostufer des Dnjepr mit Front nach Westen unter Einsatz des F. E. B., der Div.-Kampf-schule (D. K. S.) und anderer der Division unterstellten Truppenteile eine Sicherungslinie eingerichtet. Div.-Gefechtsstand war in Sinit-schino. — Endlich hatte das G. R. 58 wieder seine Bataillone unter seinem Befehl, leider hatte das I. Btl. sehr stark gelitten, aber höchste Standfestigkeit und beste Einsatzbereitschaft bewiesen.
Die nächste Widerstandslinie war eine notdürftig ausgebaute Waldstellung, die vom Dnjepr über Gubitschi-Naspe-nördl. Dikowa-Potapowka (G. R. 439) verlief. Am 28. 11. gelang dem Russen ein erheblicher Einbruch beim linken Nachbarn, durch den auch der linke Flügel des G. R. 5 8 gefährdet wurde. Lt. Nolte, gerade aus der Heimat zurückgekehrt, machte mit seiner 1, Kompanie sofort einen Gegenstoß und rollte etwa 1 km die vom Feinde besetzte Stellung auf, 4s .M.G., 3 le. M.G., 2 Panzerbüchsen, 1 le. Granatwerfer, 2 M.Pi. und zahlreiche Gewehre wurden erbeutet und 40 Feindtote gezählt.
Das immer noch herrschende nasse Wetter setzte die Gräben und Unterschlupfe unter Wasser, die laufend leer geschöpft werden mußten. Eine schwere, zusätzliche Arbeit für den Grabenkämpfer, — Feindl. Angriffe am 29. und 30. 11. blieben im Abwehrfeuer unserer tadellos schießenden Artillerie liegen.
Am 30. 11. ging die Division laut Befehl in eine neue Stellung hinter einem Bach nordwestl. Skepnaja-Baranowka-Sawad-Staraja Rudnja (ausschl.) zurück. Beim Ausscheiden aus dem Verbande des XX. A. K. sprach Gen. d. Art. Frhr. v. Roman der Division für die vorbildliche Führung, die schwungvollen Gegenangriffe, für den ungebrochenen Kampfgeist und den unerschütterlichen Willen zum Sieg in den schweren Abwehrkämpfen seinen besonderen Dank und volle Anerkennung aus und sagte wörtlich: „Es ist mir ein aufrichtiges Bedürfnis, bei dieser Gelegenheit zum Ausdruck zu bringen, daß ich das mir verliehene Eichenlaub zum Ritterkreuz des E. K. nicht zum wenigsten den Leistungen der 6.1. D. während der Abwehrkämpfe der letzten Monate verdanke" (1. 12. 43).
Die Division trat unter den Befehl des XXIII. A. K., Gen. d. Inf. Frießner.


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СообщениеДобавлено: Сб Ноя 26, 2016 4:09 pm    Заголовок сообщения: Ответить с цитатой

Укрепления дивизии тянулись от Некрасов (включая его) до Жеребная (не включая его).Справа налево располагались: (G.R18.)- полк18 (Нов.Дятловичи),(G.R.5Cool- полк 58 (Красная Долина) и (G.R.37)- полк 37 (Стар.Дятловичи). КП дивизии был в Михальках. Заранее подготовленные позиции располагались в стороне от реки Сож. Это было ошибкой, т.к. с позиций не было видно берег. Его загораживали деревья и кусты.Позже позиции перенесли на берег реки, все пришлось строить заново. Только в 58 полку, из-за недостатка раб.силы, обе излучины реки Сож у НовоТерешковичей и южнее Федоровки были защищены укреплёнными огневыми точками, по одной на излучину, но и здесь хорошего обзора местности не было. Противотанковая артиллерия была расположена группами в предполагаемых горячих точках. Для самоходных установок были выбраны секторы обстрела, проложены, а кое где улучшены дороги. Ночью начинались строительные работы. Укрепления дивизии были огорожены колючей проволокой, минированы. Дивизия готовилась к зиме. Соответственно строились окопы и блиндажи, была заготовлена картошка и сено. Плохой обзор местности был на руку противнику, который быстро разведал, что оба выступающие на восток изгиба реки беззащитны. Сначала удавалось отбрасывать обратно за реку разведывательные и штурмовые группы противника, но атаки продолжались и наконец ему удалось переправить танки через северную излучину реки Сож. Разгорелась ожесточённая борьба, ежедневные атаки мы отбивали, но отбросить противника обратно за реку не могли. Русская артиллерия поддерживала свои войска с другого берега реки и сразу с трех сторон очень сильным огнём. 4.10. русские ворвались в северные укрепления. В ночь на 5.10. лейтенант Альберсманн сумел их отбросить. Утром 5.10. последовала, после сильной артилерийской и минометной подготовки, в 10.00, новая атака, силами примерно одного полка. Противник снова прорвался и не был отброшен назад так, что батальону пришлось отступить на старые подготовленные позиции. Другой прорыв в южные укрепления был устранен контратакой. 6.10. в 5.00 утра русский батальон атаковал в густом тумане на стыке 58. и37. полков через болото, считавшееся непроходимым и взял Красную Долину. Штаб 58 полка спасся в последний момент. Передних батальонов эта атака не коснулась. Место прорыва было локализовано.Сразу началась подготовка к контратаке. Русские вели себя тихо, но копили силы и переправили через болото много людей и противотанкового оружия. Они обстреливали с фланга каждую самоходную артиллерийскую установку, которая ехала с севера в Красную Долину. Нами снова и снова проводились попытки выбить противника с занятых им позиций. Но, лишь 12.10. это удалось сделать контратакой 58.полка,84.полка под командой капитана Грошупф и „еще одного батальона“(так в тексте). Благодаря хорошей поддержке артиллерии мы добились полного успеха. Красная Долина была взята. Мы взяли в плен 17 солдат из 114го и 118го стрелковых полков 37й гвардейской стрелковой дивизии и, кроме прочего, 8 противотанковых пушек. Кровавые потери врага(так в тексте) были очень велики. От атаки русских 5.10. сильно пострадал также наш 37.полк.Враг подверг сильному арт. огню дер.Стар.Дятловичи. 3. батальон 37.полка был расположен в деревне и понес большие потери. Из места прорыва возле 58.полка противник нанес удар большими силами по деревне и позади укреплений 37.полка на реке Сож на север. Продвижение врага на север было остановлено. Поздним вечером русские проникли в Стар.Дятловичи. После тяжелого ночного боя их удалось выбить из деревни. Здесь особенно отличился лейтенант Кнёпкер с объединенной группой 3.батальона 37. полка. 6.10. русские атаковали танками. В расположении 37. полка мы смогли противопоставить им всего одну самоходную установку. Но атака была отбита.После обеда был обойден русскими по лесам и тылам и атакован командный пункт 37.полка, находившийся на северо-восточном краю Стар.Дятловичей. Быстрой контратакой Советы были отброшены.При этом погиб, к сожалению, старый Крадмельдер, единственный сын вдовы. Полк удерживал позиции 2 дня, пресекая попытки противника прорваться в район западнее Гомеля по тылам. 9.10. враг приблизился к цели. После сокрушающей арт.подготовки, большими силами пехоты, он ворвался на позиции 37.полка и взял Жеребную. Контратакой, в которой учавствовал также строительный батальон, ошарашенный грохотом боя, участок прорыва был ограничен и уменьшен.Совсем отбросить врага не удалось, хотя командир полка, майор Штуте (майор Кобыла), являя собой пример безстрашия и мужества, лично учавствовал в бою. Во всем нашем тылу действовали партизаны. Штаб дивизии в Михальках русские бомбили день и ночь. Наш военный строитель, взятый русскими в плен и потом отпущенный, рассказал, что первый вопрос русских был-„Как зовут генерала в Михальках?“. Для восполнения потерь в дивизию прибыл один батальон из Норвегии. 700 человек, все молодые, хорошо обмундированные. Они не имели понятия о войне, часть офицеров не могла отличить свой огонь от неприятельского, а шел третий год тяжелейшей войны с большевиками! Обучать новичков не было возможности. Дивизии было приказано, распределить роты этого батальона по полкам, не дробя и не распыляя их. Это было выгодно командирам рот норвежского батальона, но очень плохо для боя. Люди не имели опыта борьбы с Советами, не могли перенять опыт бойцов восточного фронта и скоро понесли тяжелые потери. В эти дни в дивизию вернулась зенитная батарея (I./Fla.46) ,переоборудованная и обновленная и сразу имела большой успех. Северней Холмеч(?) был сбит русский ИЛ-2 ,а возле д.Михальки и Белый Берег по одному бомбардировщику американского типа. .


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